Smoothie-Breakfast-Bowl

Wenn mal mehr Zeit fürs Frühstück ist darf ein Müsli auch so aussehen. Der moderne Name: Smoothie-Bowl. Im Grunde ist es ein dickflüssiger Smoothie, der mit Müslizutaten dekoriert wird. Sieht nicht nur hübsch aus, sondern schmeckt auch ausgezeichnet. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt

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Zutaten
für 1 Portion
  • 1 Becher Natur- oder Soja- oder Mandeljoghurt (200g)
  • 1 kleine reife Banane
  • 3-4 tiefgekühlte oder frische Erdbeeren
  • 1 EL Leinsamen (gold) oder Chiasamen
  • Süßungesmittel nach Wunsch: Honig, Ahornsirup, Birkenzucker
  • 1 Hand voll Kokoschips (ungezuckert, geröstet)
  • 3 Paranüsse (gehackt)
  • 1 frische Feige
  • 1 TL Heidelbeerfruchtpulver
Zubereitung
Joghurt, Banane, Erdbeeren und Samen zu einem dickflüssigen Smoothie pürieren. Smoothie in eine Schüssel füllen und mit Feigenstückchen, den Kokoschips, den gehackten Paranüssen und dem Fruchtpulver dekorieren.

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Mango-Kokos-Blondies aus weißen Bohnen mit Erdmandelmehl

Wenn man mal auf den Geschmack von Bohnenkuchen gekommen ist, kann man gar nicht mehr genug davon bekommen! Diese Version ist fruchtig und exotisch und sehr saftig. Der Kuchen erinnert an flaumigen Rührkuchen.



Zutaten für 12 Stück
  • 1 Dose weiße Bohnen (250g)
  • 2 Eier
  • 125g Apfelmus
  • 50g Agavensirup, Reissirup oder Ahornsirup
  • 100g Mandelmus
  • 3 EL Mangofruchtpulver
  • 2 EL Kokosraspel
  • 3 EL Erdmandelmehl
  • 2 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
Zubereitung
Bohnen gut abspülen, mit Eiern, Mandelmus, Apfelmus, Mangofruchtpulver und Agavensirup mit dem Stabmixer pürieren. Kokosraspel, Erdmandelmehl, Salz und Backpulver mit dem Schneebesen unterheben. Backrohr auf 175 °C vorheizen. Auflaufform oder flache Kuchenform mit Backpapier auslegen, Teig einfüllen und je nach Dicke für 25-30 Minuten goldbraun backen. Der Kuchen ist fertig, wenn sich die Oberfläche fest anfühlt.

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Couscoussalat mit Feta und Avocado

Couscous ist schnell zubereitet und die ideale Grundlage für Salate.

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Zutaten
für 1 Portion
  • 50g Couscous (roh gewogen)
  • 100ml heißes Wasser + 1 TL Suppenwürfelpulver
  • 125g Tomaten
  • 125g Gurke
  • 2 Essiggurkerl
  • 50g Feta
  • 1/2 Avocado
  • 1 TL Olivenöl
  • je 1 EL Balsamicoessig hell und dunkel
  • 1 TLOregano
  • Salz und Pfeffer
Zubereitung
Couscous mit heißer Gemüsebrühe übergießen und quellen lassen. Essiggurkerl fein würfeln, Tomaten, Gurken und Feta in Würfel schneiden. Alle Zutaten mischen, mit Essig, Öl, Oregano, Salz und Pfeffer marinieren. Mit Avocado servieren.

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Hausgemachte Pfirsichmarmelade mit Birkenzucker

Marmelade schmeckt toll, leider haben klassische Marmeladen aus dem Supermarkt einen ziemlich hohen Zuckergehalt. Und auch beim Selbermachen mit klassischem Gelierzucker ist der Zuckergehalt am Ende hoch. Mittlerweile gibt es sogenannte 2:1 und 3:1 Gelierzucker. Teilweise sogar mit Birkenzucker als Basis oder Gelierhilfen ganz ohne Zucker, wo selber entschieden werden kann ob man mit Honig, Agavensirup, Ahornsirup oder Birkenzucker einkocht. So kann man individuelle Marmelade mit hohem Fruchtanteil und ganz besonderem Geschmack herstellen.

resize Marmelade mit Birkenzucker

Zutaten für 4 mittelgroße Gläser Pfirsichmarmelade mit Birkenzucker
  • 1,2 kg Pfirsiche (es soll 1 kg Pfirsichfruchtfleisch übrig bleiben)
  • 330g Birkenzucker-Gelierzucker (3:1)
Zubereitung
Von den Pfirsichen die Haut abziehen und das Fruchtfleisch würfeln. Pfirsichstücke in einen großen Topf geben und mit dem Birkenzucker-Gelierzucker vermischen. Aufkochen lassen und immer gut umrühren, bis die Masse sprudelnd kocht. Dann 5- 7 Minuten kochen lassen. Wer die Marmelade feiner mag, kann die Fruchtstücke mit einem Stabmixer zerkleinern. Wer sich nicht sicher ist ob die Marmelade schon fertig ist macht eine Gelierprobe. Dazu nimmt man einen Löffel Marmelade, gibt ihn auf einen kleinen Teller und wartet einige Sekunden. Wird die Marmelade fest, ist sie fertig. Ist die Marmelade noch nicht fest zur Sicherheit noch einige Minuten weiter kochen lassen und Gelierprobe wiederholen.

Ganz wichtig für die Haltbarkeit: die verwendeten Schraubgläser müssen perfekt sauber sein und die Deckel dürfen nicht beschädigt oder verbogen sein. Die noch heiße Marmelade wird randvoll in die Gläser gefüllt, damit möglichst wenig Sauerstoff im Glas bleibt. Die Gläser sofort mit dem Schraubdeckel verschließen und umdrehen. Bei Zimmertemperatur abkühlen lassen.

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Durch den niedrigeren Zuckergehalt ist die Haltbarkeit der zuckerreduzierten Marmelade nicht so lange wie bei herkömmlicher Marmelade. Marmeladegläser daher unbedingt mit dem Monat/Jahr der Herstellung beschriften und die Marmelade innerhalb von 6 - 9 Monaten verbrauchen.

INFO
Gelierzucker ist normaler Haushaltszucker, versetzt mit Pektin und Zitronensäure. Pektin wird aus Äpfeln gewonnen und lässt die Marmelade eindicken, Zitronensäure verlängert die Haltbarkeit, sie wirkt als Konservierungsmittel.
  • Normaler Gelierzucker wird im Verhältnis 1:1 mit Früchten gemischt und hat somit 50% Fruchtanteil.
  • Bei 2:1 Gelierzucker verwendet man 2 kg Früchte und 1 kg Gelierzucker (2:1), das ergibt Marmelade mit 66% Fruchtanteil.
  • Bei 3:1 Gelierzucker verwendet man 3 kg Früchte und 1 kg Gelierzucker (3:1) das ergibt Marmelade mit 75% Fruchtanteil.

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"Marmorkuchen-Style" Kichererbsenbrownies

Kuchen wie aus den 80er Jahren, ganz ohne Mehl und ohne zugesetzten Zucker. Basis bilden Kichererbsen, Süße kommt durch Datteln in den Kuchen.

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Zutaten für 12 Stück
  • 240g Kichererbsen (Dose oder Glas)
  • 20 entsteinte Datteln
  • 100g weißes Mandelmus
  • 3 Eier
  • 1 EL Rohkakaopulver (angerührt in 2 EL kaltem Wasser)
  • 2 EL geriebene Mandeln
  • 1 Msp. Vanilleschotenpulver
  • 1 Prise Salz
  • 1 TL Backpulver
Zubereitung
Backofen auf 170 °C vorheizen. Eier trennen, Kichererbsen gut abspülen. Kichererbsen, Dotter, Mandelmus und Datteln mit dem Stabmixer zu einem Teig pürieren. Eiweiß mit einer Prise Salz zu Schnee schlagen. Eischnee gemeinsam mit den Mandeln, der Vanille und dem Backpulver unter den Teig heben. Teig teilen, in eine Hälfte das angerührte Kakaopulver rühren. Die zwei Teige abwechselnd in eine mit Backpapier ausgelegte Form füllen, damit ein Marmormuster entsteht. Je nach Dicke etwa 25 Minuten backen und danach gut auskühlen lassen. In rechteckige Stücke schneiden.

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