Grünkohl-Quiche

Grünkohl hält auch in unseren Gärten Einzug. Hier das passende Rezept dazu.

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Zutaten für 4 Portionen
  • 150g Mehl
  • 40g Butter
  • 75ml Milch
  • ½ Pkg. Trockengerm
  • ½ TL Zucker oder Honig
  • 1 Prise Salz
  • 600g Grünkohl
  • 150g weiße Bohnen (Dose)
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 EL Olivenöl
  • 150g rote/gelbe Paprika
  • 75g Feta
  • 3 Eier
  • 150g Joghurt
  • Salz, Pfeffer, Muskatnuss, Thymian
Zubereitung
Butterstücke mit lauwarmer Milch, Germ, Mehl, Zucker und Salz zu einem Teig kneten, 1h rasten lassen. Grünkohl putzen und in Streifen schneiden, zusammen mit dem gehackten Knoblauch in Öl andünsten. Eier, Joghurt und zerbröseltem Feta verrühren, würzen. Grünkohl unterrühren. Eine große Form mit Öl einpinseln oder mit Backpapier auslegen. Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche dünn ausrollen, die Formen damit auslegen. Füllung in die Form füllen, mit Paprikastreifen garnieren. Für 20 Minuten bei 200°C im Ofen backen.

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Sommerliche Frühstücksmuffins

Auch so kann Abnehmen-mit-Resize aussehen!

Ananas-Kokos-Muffins resize

Zutaten für 6 Stück
  • 2 Eier
  • 2 EL bzw 35g Birkenzucker
  • 100g Hüttenkäse
  • 125g Vollkornmehl
  • 125g Ananas gewürfelt
  • 1 EL bzw 10g Kokosraspel
  • 1 TL Backpulver
  • etwas Salz
Zubereitung
Eier mit Birkenzucker und einer Prise Salz schaumig schlagen. Hüttenkäse, Ananasstücke, Mehl, Kokos und Backpulver untermischen. In Muffinsförmchen füllen und bei 180°C für 30 Minuten backen.

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Osterpinzen

Pinze darf zu Ostern nicht fehlen - finden jedenfalls wir!

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Zutaten für 15 Stück (je 65g)
  • 125ml Weißwein
  • 7g Anis
  • 42g Germ
  • 125ml Milch
  • 40g Staubzucker
  • 600g Mehl
  • 100g Butter
  • 4 Dotter
  • 1 Prise Salz
  • Schale einer Zitrone
  • 3ml Süßstoff
  • 1 Ei + etwas Milch zum Bestreichen
Zubereitung
Anis gröb mörsern und in Weißwein über Nacht abgedeckt einweichen, danach durch ein Sieb gießen. Für das Dampfl die Germ in lauwarmer Milch auflösen, Staubzucker unterrühren. Mehl in eine Schüssel geben, eine Mulde bilden und die Germ-Milch hineingießen. Abgedeckt 20 Minuten gehen lassen. Im Backofen bei 40°C gelingt es besonders gut. Dann weiche Butter, Dotter, Salz, Zitronenschale und etwas Süßstoff zum Teig geben und mit der Küchenmaschine 10 Minuten durchkneten. Danach wieder 20-30 Minuten gehen lassen. Teig in 15 Portionen teilen (je 70g) und daraus Kugeln schleifen. Auf ein Blech mit Backapier geben und mit Wasser bestreichen. Nochmals 30 Minuten bei 40°C im Backofen gehen lassen. Mit einer Ei-Milch-Mischung bestreichen, kurz antrocknen lassen und noch ein zweites Mal bestreichen. Backofen auf ca 170°C Heißluft vorheizen. Jede Teigkugel mit einer geölten Schere 3x zur Mitte hin komplett einschneiden. 20 Minuten backen, bis die Pinzen goldbraun sind.

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Müslibrot - Verdauungsbrot

Dieses Brot strotz nur so vor Superfoods und ist zudem super für die Verdauung. Eine wahre Ballaststoffbombe so zu sagen - und trotzdem mega lecker.

Müslirbrot resize

Zutaten für 1 Brot
  • 1 ½ Tassen Haferflocken
  • ½ Tasse Leinsamen
  • 1 Tasse Sonnenblumenkerne
  • 1 Tasse gehackte Kürbiskerne
  • ½ Tasse Mandeln
  • 4 EL Flohsamen (ganz oder Schalen)
  • 2 EL Chiasamen
  • Wer hat: 2 EL Hanfsamen (geschält)
  • 1 EL Honig
  • 3 TL Rapsöl oder anderes gutes Pflanzenöl
  • 1 TL Salz
  • 1 ½ Tassen Wasser
Zubereitung
Alle Zutaten gut vermischen, in eine mit Backpapier ausgelegte Kastenform geben und mindestens 2 Stunden rasten lassen.
Für 20 Minuten bei 180 Grad backen. Dann aus der Form geben und auf ein Blech mit Backpapier legen. Ohne Form weitere 40 Minuten backen.

Tipps
Es funktioniert auch super, wenn man die Backform mit dem Teig über Nacht in den Kühlschrank gibt. Das Brot wird dann am nächsten Tag gebacken. Die längere Quellzeit stört dabei überhaupt nicht.

Leichte Änderungen bei den Zutaten sind kein Problem. Um das Brot später gut schneiden zu können, sollte man nur auf ein gutes Verhältnis von kleinen und großen Zutaten achten.

Das Brot lässt sich besser schneiden, wenn es einen Tag im Kühlschrank war. In Scheiben geschnitten lässt sich das Brot super einfrieren und kann portionsweise aufgetaut werden.

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Eingelegtes buntes Gemüse süß-sauer

Wie lieben Essiggurken - Ihr auch? Sauergemüse ist leichter selbstgemacht als gedacht.

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Zutaten für 4 Gläser (750ml)
  • 2 zarte kleine Zucchini
  • 2 Karotten
  • 1 Zwiebel
  • 2 Paprika (Farbe nach Wahl)
  • 1 Gurke
  • 400ml Tafelessig
  • 200ml Wasser
  • 250ml Apfelsaft
  • 2 EL Zitronensaft
  • 1/2 EL Pfefferkörner
  • 1 EL Senfkörner
  • Wer mag: Curry, Pimentkörner, Wacholderkörner, Lorbeerblätter, Nelken
  • 3 TL Salz
  • Birkenzucker, Honig oder Stevia
Zubereitung
Gemüse waschen, Paprika, Gurke, Zwiebel und Zucchini in grobe Stücke schneiden, Karotten in feine Scheiben schneiden. Für den Sud Essig, Wasser und Apfelsaft mit den Senf- und Pfefferkörnern und den restlichen Gewürzen nach Geschmack aufkochen. Mit Süßungsmittel der Wahl und Salz abschmecken und 7 Minuten kochen lassen. Wer es würzig mag, lässt die Gewürze drin, wer es weniger stark gewürzt mag seiht die Gewürze jetzt ab. Das geschnittene Gemüse in den Sud geben und drei Minuten kochen lassen. Falls die Größe der Gemüsestücke stark variiert die großen und festen Gemüsestücke (zb Karotte) als erstes in den Sud geben und ein paar Minuten länger kochen. Saubere Schraubgläser vorbereiten, das Gemüse einfüllen und danach vollständig mit Sud bedecken. Die Ränder vorsichtig sauber wischen (verlängert die Haltbarkeit) und dann sofort gut verschließen. Umgedreht auskühlen lassen und vor dem Verzehr mindestens 1 Woche durchziehen lassen. So entsteht ein Vakuum und durch die Säure bleibt das Gemüse ein paar Monate haltbar.

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